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Druckerfreundliche Seiten |
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Kapitel 2: Ausdruck bei Monoframe-Internetseiten Bei den inzwischen recht weit verbreiteten Monoframe-Seiten, wie z.B. der Seite des FVF Basel (s. Bild unten), ist die Situation nicht so einfach wie bei den auf Frameset basierenden Seiten. Für einen problemlosen Ausdruck nur der Inhalte sind hier mehrere Faktoren zu berücksichtigen, darunter z.B. eine eventuell vorhandene Skalierbarkeit bei den eingesetzten Layoutobjekten und der Typ des verwendeten Browsers.
Grundsätzlich ist es immer besser, eine aktuelle Browserversion zu verwenden. Bei den Layoutobjekten, d.h. den klassischen Tabellen oder den moderneren div-Containern, sind relative Breitenangaben in Prozent für die benötigte Skalierbarkeit besser als absolute Angaben in Pixel. Dasselbe gilt auch für die eingesetzten Schriftgrößen. So kann es durchaus vorkommen, dass bei einer Monoframe-Internetseite wichtige Inhalte beim Ausdruck abgeschnitten werden. Und Besucher, die keinen aktuellen Browser benutzen oder die mit den "Seite-Einrichten"-Einstellungen im Browser nicht zurecht kommen, tun sich besonders schwer, gezielt nur die Inhalte auszudrucken. Daher ist es immer von Vorteil, wenn der Besucher eine "Druckversion einer Seite" angeboten bekommt. Bei dieser Druckversion lassen sich dann z.B. Navigations- und Bannerleisten ausblenden, wodurch sichergestellt ist, dass die Inhalte auch im A4-Hochformat ohne Verluste ausgedruckt werden können. Für eine "Druckversion" einer Internetseite muss keine extra programmierte zweite Seite erstellt werden, denn sie lässt sich auf verschiedene Weise aus der bereits vorhandenen Internetseite generieren. Zu den Möglichkeiten, Druckversionen einer Internetseite zu erzeugen, gehören:
Ein Beispiel, bei dem ein einfaches JavaScript eingesetzt wird, finden Sie hier .
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